Von 21. bis 25. März 2011 haben Orthopäden,
Unfallchirurgen sowie Neurochirurgen die Möglichkeit, im Rahmen
von Vorträgen internationaler Experten, Live-OPs und
praktischen Übungen in Kleingruppen sich in den Bereichen
Hüft- und Knieendoprothetik, Wirbelsäulenchirugie,
Kniearthroskopie und Schulterchirurgie weiterzubilden.
In insgesamt fünf Modulen können sich die Teilnehmer
unter Anleitung von zahlreichen Spitzenvertretern
theoretisch und
praktisch mit aktuellen Forschungsergebnissen, Operationstechniken,
Instrumenten und Implantaten auseinandersetzen. Die Vorträge und
Live-Operationen finden im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien, im
Lorenz Böhler Unfallkrankenhaus sowie im Anatomischen Institut
Wien statt.
Über 150 Mediziner aus der Schweiz, Österreich und
Deutschland werden gemeinsam an dieser Fortbildungsinitiative an den
verschiedenen Modulen in Österreich teilnehmen.
Arbeit in Kleingruppen, Live-OPs und internationale Vortragende
Bei den Live-OPs wird die jeweilige Operationstechnik von
renommierten Orthopäden bzw. Unfallchirurgen demonstriert und im
Rahmen der anschließenden Vorträge bleibt auch viel Zeit,
um zusätzliche Details zu klären und auf spezielle Fragen einzugehen.
Kernstück der jeweiligen Module sind die praktischen
Übungen/Workshops am frischen Präparat und die
Möglichkeit für die Teilnehmer, das am Vormittag vermittelte
Wissen gleich am Nachmittag in kleinen Gruppen auszuprobieren und umzusetzen.
Zur Gewährleistung einer hohen Qualität bei den Hands-On
Workshops ist die Teilnehmerzahl je Modul auf 30 Personen
beschränkt, wodurch sich auch bei unterschiedlichen
Vorkenntnissen der Teilnehmer ein hoher Lerneffekt erzielen lässt.
Ein intensiver Erfahrungsaustausch in Einzelgesprächen und
Diskussionsgruppen zwischen den Teilnehmern und der Faculty ist
erwünscht und wird durch die Kursstruktur der Surgery Week gefördert.
Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos, für die
Hands-on Workshops wird ein Kostenbeitrag eingehoben.
Alle Module sind CME akkreditiert.