Grußwort
der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
Dr. Kristina Schröder,
zum Supercamp 2012 des Deutschen Jugendrotkreuzes
vom 25. – 28. Mai 2012 in Xanten
„Die Zukunft der Menschheit hängt nicht mehr davon ab, was sie tut, sondern mehr denn je davon, was sie unterlässt.“ Diese Worte des amerikanischen Schriftstellers John Irving treffen auch auf die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu. Wir müssen überlegen, was wir tun können und vor allem lassen müssen, um Treibhausgase und Umweltgifte zu vermeiden. Das fängt bei unseren eigenen Lebens- und Konsumgewohnheiten an und erfordert nicht zuletzt Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen.
Das Supercamp 2012 des Deutschen Jugendrotkreuzes ist die Gelegenheit, über all das zu diskutieren und dann auch gemeinsam zu handeln. Gemeinsam werdet Ihr überlegen, was Ihr heute tun könnt, um mit den Auswirkungen des Klimawandels morgen zurechtzukommen. Im Supercamp erfahrt Ihr auch, wie sich der Klimawandel in Deutschland und in anderen Ländern auf die Lebensverhältnisse der Menschen auswirkt und wie die Gesellschaft und jede und jeder Einzelne das Klima schützen kann.
Ich freue mich, dass sich 1.500 Kinder und Jugendliche beim Supercamp 2012 mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen und hoffe, dass den Ideen, die in Xanten entstehen, viele Taten folgen. Denn gemeinsames Engagement schützt nicht nur unsere Umwelt, sondern stärkt auch den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich viel Erfolg, Spaß und erlebnisreiche Tage beim Supercamp!
Dr. Kristina Schröder